Schwerpunkt Mobilität

Die Mobilität mit den Partnern “öffentlichem Verkehr” und “Individualverkehr” muss sich ergänzen. Je nach ländlicher Prägung oder Agglomeration sind die Angebote anzupassen. Die Mobilität soll nicht verhindert, sondern ihre negativen Auswirkungen sollen minimiert werden.

Tempo 30 km/h soll in Gemeinden auf Hauptstraßen, zum Beispiel bei Schulen, die Sicherheit erhöhen können. Allerdings soll die Einführung von Tempo 30 auf Hauptstraßen zukünftig in den Kompetenzbereich der jeweiligen Gemeinde fallen und nicht generell umgesetzt werden.

Für die zukünftigen Großprojekte wie zentrale Verwaltung, Bypass, Tiefbahnhof usw. sind viele zusätzliche Mobilitätsprojekte erforderlich. Diese müssen weitsichtig, verhältnismäßig und adressorientiert geplant und umgesetzt werden.

Konkretes Beispiel Mobilität:

Die Parkplatzbewirtschaftung in Rain versuchte ich mit einer innovativen, zukunftsgerichteten Lösung umzusetzen. Mit der App Share.P wurde Rain zur Pionierin in der Schweiz in Bezug auf diese neue digitale Parkplatzbewirtschaftung. Das Ziel, neben vielen visionären Features in der App, ist es auch, den Bürgern eine kostengünstige Umsteigemöglichkeit auf den öffentlichen Verkehr zu bieten. Eine Win-Win-Situation sowohl für Autofahrer als auch für die Gemeinde: Der Autofahrer vermeidet die Parkplatzsuche oder hohe Parkgebühren in der Stadt, während die Gemeinde ihre Parkplätze mit 0,50 Franken für drei Stunden sehr interessant anbieten und auslasten kann.

LIEFERE STATT LAFERE!

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